“Einmal Spitzen schneiden bitte” – Ein Rasen-Roboter machts möglich

Endlich Wochenende. Ausschlafen! Gerade noch friedlich schlummernd, und plötzlich– BRUUUUMMM – der ohrenbetäubende Lärm des 4-Takt Motors von Nachbars Rasenmäher. Pünktlich wie ein Uhrwerk samstags um 8Uhr früh.

Doch irgendetwas ist diesem Samstag anders. Schon 8:45Uhr und noch immer kein Rasenmäher zu hören? Ein Blick aus dem Fenster lüftet das Geheimnis. Statt des lärmenden Ungetüms rollt ein Rasen-Roboter eifrig durch den Garten. Und der Nachbar? Sitzt auf seiner Terrasse mit einer Tasse Kaffee und schaut dem Roboter bei der Arbeit zu.

Auf dem Bild steht in Holzbuchstaben "Cut me" die im Rasen liegen, und darauf hinweisen sollen, dass der Rasen mit einem Rasen-Roboter geschnitten werden soll.

Sitzen auch Sie lieber auf Ihrer Terrasse als stundenlang Rasen zu mähen? Dann ist es Zeit für einen Rasen-Roboter!

Abgesehen von der Zeit, die Sie zukünftig sparen werden, sprechen auch noch viele weitere Punkte für die Anschaffung eines Rasen-Roboters. Die modernen Rasen-Roboter sind in der Lage, selbstständig zu erkennen, wann es Zeit ist den Rasen zu mähen.

Dabei wird das Schnittgut nicht in einem Fangkorb aufgefangen der entleert werden muss, sondern die feinen Grasspitzen fallen zu Boden und bleiben dort liegen. Und Sie sparen dadurch nicht nur Platz auf dem Kompost oder der Biotonne, sondern durch die Mulchung mit dem Schnittgut findet im gleichen Schritt quasi eine Eigendüngung des Rasens statt. Somit ist der Rasen immer ausreichend mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das Mähen Ihre Anwesenheit nicht erfordert. Wenn  Sie sich einmal einen Urlaub gönnen, brauchen Sie nie wieder jemanden bitten Ihren Rasen zu mähen – das erledigt der Roboter in Zukunft für Sie. Und auch die Allergiker unter Ihnen können wieder aufatmen. Denn der Kontakt mit den Allergenen bleibt Ihnen zukünftig erspart.

Die Kehrseite der Medaille ist derzeit noch der höhere Anschaffungspreis im Vergleich zu herkömmlichen Rasenmähern. Auch ist er nur für begrenzt steiles Gelände (bis 35°) geeignet und Hindernisse im Rasen (wie z.B. Spielzeug, Äste) erkennt der Rasen-Roboter nicht.

 

Worauf sollten Sie bei der Auswahl des Rasen-Roboters achten?

Bei der Vielfalt an Geräten, die sich derzeit auf dem Markt befinden, gilt es vor der Anschaffung einige Parameter abzuklären um das geeignete Modell zu finden.

  • Wie groß ist der Garten?
  • Wie stark ist die maximale Steigung?

Zusätzlich empfiehlt es sich noch abzuklären, ob das Gerät einen Diebstahlschutz (durch PIN Eingabe und Alarm) hat. Ebenfalls sinnvoll ist ein Regensensor, dass der Roboter bei starkem Regen bzw. auch bei schwachem Akku  in die Ladestation zurückkehrt (bei billigen Geräten oft nicht vorhanden).

 

Vor und während des Betriebs eines Rasen-Roboters

Vor Inbetriebnahme des Gerätes ist die Verlegung eine Führungsdraht im Rasen knapp ober- oder unterhalb der Rasennarbe nötig. Je sorgfältiger gearbeitet wird, desto weniger muss man händisch nacharbeiten. Die Rasenfläche sollte frei von Hindernissen sein, die das Mähwerk beschädigen könnten (große Tannenzapfen, Steine). Und dann ist Ihr Rasen-Roboter auch schon einsatzbereit.

 

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